Presseinformation
Osnabrück, 12. September 2001
Grundlagen der Ethik müssen bei der Debatte zur Biotechnologie Vorrang
haben
Landesausschuss in Osnabrück beschließt Ethik-Resolution
Die gegenwärtig eskalierenden wissenschaftlich-technologisch-medizinischen
Ambitionen, im Verbund mit sozioökonomischen Argumentationen und vorgeblich
leidmindernden Vorgehensweisen fordern eine eindeutige Stellungnahme des
vds-Fachverbandes für Behindertenpädagogik.
Der Verband hat den Auftrag und die Verpflichtung sich als Anwalt für
das Leben aller Menschen einzusetzen.
Der Verband fordert, schon verabschiedete Gesetze und anstehende Entscheidungen
aufgrund der uneingeschränkten Würde eines jeden Menschens entsprechend
zu überprüfen und zu ratifizieren.
Auf der Landesausschusssitzung des Landesverbandes Niedersachsen wurde
die als Anlage beigefügte Resolution einstimmig verabschiedet.
Weitere Informationen und Ansprechpartner:
Landesvorsitzender
Reinhard Fricke
Pestalozzistr. 11
38114 Braunschweig
(0531) 3 80 89 01
FAX: (0531) 3 80 88 97
fricke@vds-nds.de |
Koordinator für „Gesellschaftspolitische Aufgabenstellungen“
Dieter Brönnecke
Haydnstr. 9
31141 Hildesheim
(05121) 8 39 45
FAX: (05121) 13 45 81 |
Pressereferent
Volker Packheiser,
Sanddornweg 19
8112 Braunschweig,
(0531) 5 16 87 10 (Fax: -711), packheiser@vds-nds.de |
Anlage: Ethik-Resolution des vds-Landesverbandes
Niedersachsen |